Wer darf auslösen und wer begleitet den Alarm?
Sie legen fest, wer auslösen darf, wer informiert wird und welche Anweisungen und Rückfragen zu jedem Ablauf gehören.
Ist dieses Gerät richtig eingerichtet? Welche Geräte melden einen aktuellen Prüfstatus? Funktioniert der vereinbarte Ablauf gemeinsam? Self-Check, Systemcheck und Probealarm beantworten unterschiedliche Fragen.
Nutzer, Schulleitung und Administration brauchen vorab klare Zuständigkeiten. Der Produktablauf zeigt, wie Vorbereitung, Auslösung, Rückmeldung und Entwarnung zusammenhängen.
Sie legen fest, wer auslösen darf, wer informiert wird und welche Anweisungen und Rückfragen zu jedem Ablauf gehören.
Auf ausgewählten Geräten sehen Sie, wie Alarm, Anweisung und Rückmeldung zusammenspielen.
Erreichbarkeit und wichtige Einstellungen werden kontrolliert, ohne einen Ton oder eine Push-Mitteilung auszulösen.
Ein klar gekennzeichneter Probealarm prüft den gemeinsamen Ablauf. Anschließend binden Sie weitere Personen und Geräte ein.
Der Self-Check prüft ein Gerät. Der Systemcheck zeigt der Administration den aktuellen Stand. Der Probealarm übt den gemeinsamen Ablauf.
Die App prüft beim Öffnen automatisch wichtige Berechtigungen, Einstellungen und die App-Version auf diesem Gerät. Bei Abweichungen zeigt sie konkrete Hinweise zur Behebung.
Direkte Hinweise auf dem GerätEin Administrator stößt den Self-Check für die Organisation an und sieht die Antworten zentral. Die Prüfanfrage bleibt für Nutzer unsichtbar und löst keinen Alarm aus. Geräte ohne Antwort erscheinen als unbekannt.
Zentrale Übersicht ohne sichtbare PrüfanfrageDer Probealarm nutzt die vorgesehenen Alarmwege und ist deutlich als Probe gekennzeichnet. So lassen sich Rollen, Anweisungen und Rückmeldungen gemeinsam üben.
Gemeinsamer Ablauf, klar als ProbeEin aktueller Prüfstatus ist keine Garantie für den Ernstfall. Geräte, Netzverbindung und Berechtigungen können sich ändern. Deshalb gehören regelmäßige Prüfungen und organisatorische Rückfallwege zum Betrieb.
Ein Alarm-App-Test liefert nur dann verwertbare Ergebnisse, wenn vorab klar ist, ob Geräte, Zustellwege oder der gemeinsame Ablauf geprüft werden sollen.
Vor jedem Test braucht es ein begrenztes Prüfziel. Die Formulierung „Wir testen die App“ ist zu ungenau. Besser ist eine überprüfbare Frage, zum Beispiel ob eine festgelegte Gerätegruppe korrekt eingerichtet ist oder ob die vorgesehenen Rollen einen Probealarm vollständig bearbeiten können.
Beschreiben Sie eine konkrete technische oder organisatorische Frage und halten Sie fest, was als nachvollziehbares Ergebnis gilt.
Wählen Sie Alarmplan, Zielgruppen, Gebäude und Geräte passend zum Ziel. Ein abgegrenzter Pilot liefert klarere Ergebnisse als ein unvorbereiteter Volltest.
Legen Sie fest, wer auslöst, beobachtet, Rückmeldungen einordnet, die Übung beendet und technische Probleme bearbeitet. Vertretungen gehören in dieselbe Vorbereitung.
Ein Probealarm muss für die Beteiligten als Übung erkennbar sein. Zeitpunkt, Umfang und Informationsweg richten sich nach dem örtlichen Plan und dem gewählten Lernziel.
Bestimmen Sie vorab, wann Beobachtungen geprüft, Maßnahmen beschlossen und Ergebnisse erneut getestet werden.
Eine Auswertung sollte Tatsachen, fachliche Einordnung und Entscheidung getrennt halten. „Gerät im Sekretariat erhielt keine Meldung“ ist eine Beobachtung. Die Ursache kann erst nach der technischen Prüfung benannt werden. Eine Maßnahme hält anschließend fest, was bis wann geändert wird und wer die Aufgabe übernimmt.
| Beobachtung | Auswirkung | Maßnahme | Zuständigkeit | Nachweis |
|---|---|---|---|---|
| Was wurde konkret gesehen oder gemeldet? | Welche Bedeutung hat dies für das Prüfziel? | Was wird geändert oder erneut geprüft? | Welche Rolle übernimmt die Aufgabe bis wann? | Woran wird die Umsetzung erkennbar? |
Allgemeine Feststellungen wie „Kommunikation verbessern“ bleiben ohne Wirkung. Eine bearbeitbare Aufgabe benennt den betroffenen Alarmplan, die Zielgruppe, die konkrete Änderung, eine verantwortliche Rolle und den nächsten Prüftermin.
Der Betrieb verändert sich laufend. Beschäftigte treten ein oder aus, Geräte werden ersetzt, Betriebssysteme aktualisiert und Gebäudebereiche anders genutzt. Ein einmaliger Test vor der Einführung reicht deshalb nicht aus.
Ein- und Austritte, Berechtigungen, Vertretungen sowie Zuständigkeiten für Auslösung, Rückmeldung und Entwarnung prüfen.
Installierte Version, letzten Kontakt, Erreichbarkeit und Ergebnisse der Geräteprüfung für die vorgesehenen Gerätebestände auswerten.
Zielgruppen, Gebäude, Zeitfenster, Anweisungen, Rückfragen und Entwarnung nach organisatorischen Änderungen fachlich prüfen.
Alternative Alarm- und Kontaktwege für fehlende Verbindung, ungeeignete Geräte oder nicht erreichbare Rollen aktuell halten.
Der passende Turnus folgt den örtlichen Anforderungen, den organisatorischen Veränderungen und der Risikobewertung der Schule. Jede Prüfung braucht einen erkennbaren Stand, eine verantwortliche Rolle und einen Anlass für die nächste Aktualisierung.
Ein Pilot sollte einen repräsentativen, überschaubaren Ausschnitt der späteren Nutzung abbilden. Dazu gehören die tatsächlich vorgesehenen Betriebssysteme, persönliche oder gemeinsam genutzte Geräte, mindestens eine Vertretungssituation und ein fachlich freigegebener Alarmplan. Der Umfang bleibt klein genug, damit Abweichungen eindeutig zugeordnet werden können.
Vor dem Start werden Ausgangslage und Erfolgskriterien dokumentiert. Geeignete Kriterien sind abgeschlossene Geräteprüfungen, bearbeitete technische Abweichungen, eindeutig besetzte Rollen und eine vollständig dokumentierte Auswertung des Probealarms. Eine pauschale Bewertung wie „hat funktioniert“ trägt keine Rollout-Entscheidung.
Die Erweiterung folgt erst, wenn offene Punkte bewertet und verantwortet sind. Bei technischen Lücken wird die betroffene Gerätegruppe erneut geprüft. Bei unklaren Rollen wird der organisatorische Ablauf angepasst und wiederholt. Bei fehlenden Rückfallwegen klären Schule und Träger zuerst den alternativen Alarmweg.
Die Abschlussentscheidung hält drei Ergebnisse fest. Sie benennt die erfüllten Anforderungen, die noch offenen Maßnahmen und die Zuständigkeit für den Regelbetrieb. Zusätzlich werden der nächste Prüftermin und die Auslöser für eine vorgezogene Prüfung dokumentiert, etwa Personalwechsel, neue Geräte oder geänderte Gebäudenutzung.
Wenn mehrere Schulen eingebunden werden sollen, beschreibt die Seite Alarm-App für Schulträger den schrittweisen Rollout.
Klassenalarm unterstützt die interne Alarmierung und Koordination. Öffentliche Notrufe, Brandmeldeanlagen, Hausalarmanlagen und behördliche Systeme bleiben eigenständige Wege. Eine automatische Alarmierung von Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst gehört nicht zum Funktionsumfang.
Auch ein erfolgreicher Test ist eine Momentaufnahme. Die tatsächliche Zustellung hängt unter anderem von Gerät, Betriebssystem, Berechtigungen und verfügbarer Verbindung ab. Technische Checks, gemeinsame Probealarme und organisatorische Rückfallwege ergänzen sich deshalb.
Die fachliche Vorbereitung einer Evakuierungsübung finden Sie im Beitrag Evakuierungsübungen in Schulen planen. Der Artikel Fehlalarm in Schulen auswerten hilft bei unbeabsichtigten Auslösungen. Für den Rollout führt der nächste Schritt zur Seite Klassenalarm einführen.
Sie prüfen Klassenalarm mit Ihrer eigenen Struktur und entscheiden anschließend über den weiteren Einsatz.
Starten Sie mit der benötigten Anzahl und passen Sie den Umfang später an.
Der kostenpflichtige Betrieb beginnt auf Ihren ausdrücklichen Wunsch.
„Klassenalarm ist fester Bestandteil unseres regulären Campusbetriebs.“
„Die Tests verliefen zuverlässig und zufriedenstellend.“
„Die Anwendung lässt sich auch in Stresssituationen sicher bedienen.“
Verantwortlichkeiten klären, Alarmpläne und Empfängergruppen festlegen, ausgewählte Geräte aktivieren, den Systemcheck ausführen und einen klar gekennzeichneten Probealarm durchführen. Anschließend lassen sich weitere Nutzer und Geräte einbinden.
Ja. Für Grundschulen und Kindergärten beginnt das Modell bei 200 Euro netto je 20 Nutzer und Jahr.
Nein. Klassenalarm nutzt vorhandene iOS-, Android- und Windows-Geräte sowie geeignete PCs und Smartboards der Schule.
Ja. Enrollment-Profile und Managed App Configuration unterstützen persönliche und gemeinsam genutzte Geräte auf iOS, Android und Windows. Die vorhandene Geräteverwaltung verteilt die Konfiguration an die Geräte.
Ja. Administratoren wechseln im Portal zwischen den Schulen und verwalten Lizenzen, Nutzer und Geräte zentral. Jede Schule behält ihre eigenen Alarmpläne, Empfängergruppen und Gebäude.
Ja. Für größere Nutzerzahlen gelten veröffentlichte Staffelpreise je 20 Lizenzen. Ein konkretes Angebot berücksichtigt die Zahl der Einrichtungen und die geplante Einführung.
Die voraussichtliche Lizenzstaffel richtet sich nach Einrichtungstyp und Nutzerzahl; bei Schulträgern wird zusätzlich die Zahl der Einrichtungen im Vorhaben berücksichtigt. Die veröffentlichten Staffelpreise und enthaltenen Leistungen sind auf der Preisseite einsehbar. Alle Preise sind netto zuzüglich Umsatzsteuer.
Nein. Schulen können vorhandene schulische Geräte nutzen. Ob persönliche Geräte freiwillig ergänzt werden, entscheidet die jeweilige Schule im Rahmen ihres Einführungs- und Datenschutzkonzepts.
Der Self-Check prüft automatisch die Einstellungen auf einem Gerät. Der Systemcheck stößt diese Prüfung für die Geräte der Organisation an und führt die Ergebnisse zentral zusammen, ohne einen Alarm oder eine Push-Mitteilung auszulösen. Ein Probealarm nutzt die vorgesehenen Alarmwege und ist klar als Übung gekennzeichnet.
Nein. Einrichtungskosten werden nicht berechnet; Updates und E-Mail-Support sind im veröffentlichten Modell enthalten. Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich Umsatzsteuer.
Nein. Der 14-tägige Test verpflichtet zu nichts. Ein kostenpflichtiger Vertrag beginnt erst nach ausdrücklicher Bestätigung.
Nennen Sie uns Einrichtung, Umfang, Organisation und Ansprechpartner. Anschließend sehen Sie den passenden Jahrespreis für Ihre Auswahl.
plus MwSt.
Wir melden uns innerhalb der nächsten zwei Werktage persönlich bei Ihnen.