Datenschutz
Betrieb in Deutschland
Der Anwendungsbetrieb und die Datenverarbeitung erfolgen in deutschen Rechenzentren.
Sicherheit und Datenschutz
Klassenalarm ist betont datensparsam aufgebaut, sodass Sie bei der Einführung die Bedenken und Fragen des Kollegiums, der Datenschutzbeauftragten und des Schulträgers nachvollziehbar beantworten können.
Für die Einführung brauchen Kollegium, Datenschutz und Schulträger nachvollziehbare Antworten zu Daten, Betrieb und Zuständigkeiten.
Datenschutz
Der Anwendungsbetrieb und die Datenverarbeitung erfolgen in deutschen Rechenzentren.
GPS im Alarmfall
GPS-Informationen können nur beim konkreten Alarm verarbeitet werden, sofern Nutzer und Administrator dieser Verarbeitung ausdrücklich zugestimmt haben.
Aufbewahrung
Die Daten eines abgeschlossenen Vorfalls werden nach 14 Tagen automatisch vollständig gelöscht.
Alarmwege
Als digitales Alarmierungssystem informiert Klassenalarm das Kollegium innerhalb der Schule. Notruf, Brandmelde- und Hausalarmanlagen bleiben eigenständige Wege und werden durch die App nicht ersetzt.
Für die Lageeinschätzung braucht eine Schule einen verständlichen Ort. Dafür müssen Beschäftigte nicht dauerhaft beobachtet werden.
Gebäude, Räume und fest zugeordnete Geräte liefern den räumlichen Kontext, den ein Alarmplan braucht.
GPS-Informationen können nur beim konkreten Alarm verarbeitet werden, sofern Nutzer und Administrator dieser Verarbeitung ausdrücklich zugestimmt haben.
Self-Check und Systemcheck prüfen Gerätezustände. Sie erfassen weder GPS- noch passive Standortdaten und übermitteln keine Positionen.
Verantwortung zeigt sich nicht erst beim Alarm. Geräte, Berechtigungen und der Ablauf lassen sich vorher prüfen.
Beim Öffnen prüft die App wichtige Berechtigungen, Einstellungen und die App-Version auf dem einzelnen Gerät.
Die Administration stößt die Geräteprüfung für die Schule an und sieht Antworten sowie unbekannte Geräte zentral.
Der klar gekennzeichnete Probealarm prüft den vereinbarten Ablauf mit Rollen, Anweisungen und Rückmeldungen.
Datenschutzerklärung, Auftragsverarbeitung und technische Maßnahmen machen aus einer Zusage eine prüfbare Grundlage.
Abgeschlossene Vorfallsdaten werden nach 14 Tagen automatisch gelöscht. Für andere Datenarten gelten eigene, transparent ausgewiesene Fristen.
| Datenart | Umfang | Speicherdauer |
|---|---|---|
| Nutzer- und Organisationsdaten | Nutzer- und Gruppenangaben, Vor- und Nachname, Kürzel, IP-Adressen und Geräteinformationen. | Bis zur Deaktivierung. Ohne frühere Löschung spätestens drei Monate nach Vertragsende. |
| Nutzungszeitstempel und Ereignisprotokolle | Technische Nutzungs- und Protokollinformationen. | Rückwirkend bis zu 90 Tage. |
| Alarm- und Vorfallsdaten | Auslösender Nutzer, Zeitpunkt, Gerätetyp sowie Status- und Rückmeldedaten des Alarmfalls. | Nach 14 Tagen automatisch vollständig gelöscht. |
| GPS-Daten (optional) | Standortangabe zu einem konkreten Alarmfall, sofern Nutzer und Administrator der Verarbeitung ausdrücklich zugestimmt haben. | Als Teil der Vorfallsdaten nach 14 Tagen. |
| Nicht zugestellte Push-Nachrichten | Technische Zustellung über FCM auf Android beziehungsweise APNs auf iOS. | Höchstens fünf Minuten. |
Rechtlich maßgeblich bleiben die Datenschutzerklärung und der Auftragsverarbeitungsvertrag.
Die häufigsten Fragen zu Daten, Standortinformationen und den Grenzen von Klassenalarm.
Die Schule legt fest, welche organisatorisch notwendigen Angaben verarbeitet werden. Im Alarmfall werden die für Alarmierung, Einordnung und Nachvollziehbarkeit erforderlichen Ereignisdaten dokumentiert und nach 14 Tagen automatisch vollständig gelöscht.
Nein. Außerhalb eines konkreten Alarms fragt Klassenalarm keine Standortinformationen ab. Wege werden nicht verfolgt und Bewegungsprofile nicht erstellt. GPS-Informationen können nur beim konkreten Alarm verarbeitet werden, sofern Nutzer und Administrator dieser Verarbeitung ausdrücklich zugestimmt haben.
Bei der Einrichtung legt die Schule fest, welcher WLAN-Zugang zu welchem Gebäude, Stockwerk oder Raum gehört. Löst jemand einen Alarm aus, erkennt Klassenalarm, mit welchem dieser Zugänge das Gerät gerade verbunden ist. Im Alarm erscheint dann zum Beispiel ein Hinweis wie „Hauptgebäude, 1. Obergeschoss“. Wenn die Schule dies freigibt, kann zusätzlich der aktuelle Standort des Geräts übermittelt werden. Der Hinweis hilft der Schule, auf den Alarm zu reagieren. Wenn Polizei oder Rettungsdienst gebraucht werden, bleiben 110 und 112 der richtige Weg.
Abgeschlossene Vorfallsdaten werden nach 14 Tagen automatisch gelöscht. Für andere Datenarten gelten die Fristen der Daten- und Löschmatrix.
Klassenalarm unterstützt die interne Alarmierung und Koordination. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst werden weiterhin über die öffentlichen Notrufnummern verständigt. Auch Brandmeldeanlagen, Hausalarm und behördliche Systeme bleiben eigenständige Alarmwege.
Nächster Schritt
Im Gespräch klären wir die Ausgangslage, die vorgesehenen Geräte und die Fragen, die vor Ihrer Entscheidung offen sind.