Datenschutz der Alarm-App

So wenig Daten wie nötig.
Vorfallsdaten klar befristet.

Klassenalarm verarbeitet Daten für die Verwaltung und den konkreten Alarmfall. Die Daten eines abgeschlossenen Vorfalls werden nach 14 Tagen automatisch vollständig gelöscht. Für andere Datenarten gelten die Fristen aus der Daten- und Löschmatrix.

So wenig Daten wie nötig
  • Keine dauerhafte Ortung
  • Deutsche Rechenzentren
  • Vorfallsdaten nach 14 Tagen gelöscht
Verantwortung sichtbar machen

Klare Prinzipien.
Verständlich erklärt.

Datensparsamkeit

Standortdaten auf den konkreten Alarmfall begrenzen

Eine GPS-Information kann im konkreten Alarmfall optional erfasst werden. Bewegungsprofile und eine dauerhafte Personenortung sind nicht Teil des Produktzwecks.

  • Keine dauerhafte Ortung
  • Optional im Alarmfall
  • Zweckgebundene Verarbeitung

Datenschutz

Betrieb in Deutschland

Die Seite Sicherheit und Datenschutz bündelt die technischen und vertraglichen Unterlagen für die Prüfung.

  • Deutsche Rechenzentren
  • Verschlüsselte Übertragung
  • Klare Verantwortlichkeit

Aufbewahrung

Vorfallsdaten nach 14 Tagen vollständig löschen

Nach Ablauf der Frist entfernt Klassenalarm die Daten, die zu diesem Vorfall gehören.

  • Automatischer Prozess
  • Vollständige Löschung
  • 14 Tage nach dem Vorfall

Admin-Web

Nutzer und Rollen auch bei Änderungen aktuell halten

Nutzer lassen sich manuell, per Import oder über verfügbare Schulplattform-Integrationen übernehmen. Administratoren mit Zugriff auf mehrere Schulen wechseln im Portal direkt zwischen den Einrichtungen.

  • Rollen und Berechtigungen
  • Schulen und Gebäude
  • Import und Integrationen

Systemgrenze

Klassenalarm in vorhandene Alarmwege einordnen

Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst werden weiterhin über die öffentlichen Notrufnummern verständigt. Brandmelde- und Hausalarmanlagen bleiben eigenständige Alarmwege.

  • Öffentlicher Notruf bleibt getrennt
  • Brandmelde- und Hausalarmanlagen bleiben bestehen
  • Ergänzt bestehende Konzepte

Transparenz

14 Tage unverbindlich testen

Preise werden netto ausgewiesen. Laufende Gebühren, Updates und Support sind klar beschrieben; die Lizenzanzahl bleibt anpassbar.

  • 14 Tage testen
  • Vertrag nur nach Bestätigung
  • Keine Einrichtungskosten
Klare Datenprinzipien

Daten nur zum Alarmfall.
Aufbewahrung klar begrenzt.

01

Keine dauerhafte Ortung

Eine optionale GPS-Information dient der Einordnung eines konkreten Alarmfalls und nicht der Beobachtung von Beschäftigten.

02

Vollständige Löschung nach 14 Tagen

Die Daten eines Vorfalls werden nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist automatisch vollständig gelöscht.

03

Vorhandene Alarmwege bleiben bestehen

Klassenalarm unterstützt interne Abläufe. 110/112 sowie Brandmelde-, Hausalarm- und behördliche Systeme werden weiterhin über die vorgesehenen Wege genutzt.

04

Gerät und Verbindung bleiben entscheidend

Die Alarmierung hängt von Gerät, Betriebssystem, Berechtigungen und verfügbarer Datenverbindung ab. Systemcheck und Probealarm helfen, die Einrichtung regelmäßig zu prüfen.

05

Rechtliche Details transparent dokumentiert

Diese Seite erklärt die produktbezogenen Grundsätze. Die rechtlichen Einzelheiten finden Sie in der Datenschutzerklärung .

Daten- und Löschmatrix

Welche Daten.
Wie lange.

Die Fristen sind nach Datenarten getrennt, damit der Lebenszyklus nicht in einem allgemeinen Absatz verborgen bleibt.

Speicherdauer der in der Klassenalarm-App verarbeiteten Datenarten
DatenartUmfangSpeicherdauer
Nutzer- und OrganisationsdatenNutzer- und Gruppenangaben, Vor- und Nachname, Kürzel, IP-Adressen und Geräteinformationen.Bis zur Deaktivierung. Ohne frühere Löschung spätestens drei Monate nach Vertragsende.
Nutzungszeitstempel und EreignisprotokolleTechnische Nutzungs- und Protokollinformationen.Rückwirkend bis zu 90 Tage.
Alarm- und VorfallsdatenAuslösender Nutzer, Zeitpunkt, Gerätetyp sowie Status- und Rückmeldedaten des Alarmfalls.Nach 14 Tagen automatisch vollständig gelöscht.
GPS-Daten (optional)Standortangabe zu einem konkreten Alarmfall nach Zustimmung von Nutzer und Administrator.Als Teil der Vorfallsdaten nach 14 Tagen.
Nicht zugestellte Push-NachrichtenTechnische Zustellung über FCM auf Android beziehungsweise APNs auf iOS.Höchstens fünf Minuten.

Rechtlich maßgeblich bleiben die Datenschutzerklärung und der Auftragsverarbeitungsvertrag. Die technische Prüfung beschreibt die Seite Planung und Betrieb.

Datenschutzfragen

Nachvollziehbar
beantwortet.

Alle Fragen
01
Werden Beschäftigte dauerhaft geortet?
+

Nein. Klassenalarm fragt Standortinformationen nur ab, wenn eine Person einen Alarm auslöst. Außerhalb eines konkreten Alarms findet keine Standortabfrage statt. Wege werden nicht verfolgt und Bewegungsprofile werden nicht erstellt.

02
Welche Daten werden verarbeitet?
+

Die Schule legt fest, welche organisatorisch notwendigen Angaben verarbeitet werden. Im Alarmfall werden die für Alarmierung, Einordnung und Nachvollziehbarkeit erforderlichen Ereignisdaten dokumentiert und nach 14 Tagen automatisch vollständig gelöscht.

03
Wie erkennt Klassenalarm, wo ein Alarm ausgelöst wurde?
+

Bei der Einrichtung legt die Schule fest, welcher WLAN-Zugang zu welchem Gebäude, Stockwerk oder Raum gehört. Löst jemand einen Alarm aus, erkennt Klassenalarm, mit welchem dieser Zugänge das Gerät gerade verbunden ist. Im Alarm erscheint dann zum Beispiel ein Hinweis wie „Hauptgebäude, 1. Obergeschoss“. Wenn die Schule dies freigibt, kann zusätzlich der aktuelle Standort des Geräts übermittelt werden. Der Hinweis hilft der Schule, auf den Alarm zu reagieren. Wenn Polizei oder Rettungsdienst gebraucht werden, bleiben 110 und 112 der richtige Weg.

04
Wie lange werden Vorfallsdaten gespeichert?
+

Abgeschlossene Vorfallsdaten werden nach 14 Tagen automatisch gelöscht. Für andere Datenarten gelten die Fristen der Daten- und Löschmatrix.

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