ARD Mediathek (buten un binnen)
„Der Knopf für den absoluten Notfall – in nur fünf Sekunden geht die Warnung raus."
„Ich fühl mich sicherer dadurch, dass ich weiß, dass es ein System und einen geregelten Ablauf gibt."
Wir richten Ihre Organisation gemeinsam ein,
zeigen was wichtig ist und übergeben an Sie.
Kein Pitch. Kein Druck. Ihre Entscheidung.
Drei Schritte. Kein technisches Vorwissen erforderlich.
Gemeinsam mit uns im Einführungsgespräch. Kein Formular, keine Anleitung. Am Ende des Gesprächs ist alles eingerichtet.
Fügen Sie Lehrkräfte und weitere Mitarbeitende per E-Mail oder QR-Code hinzu.
Senden Sie einen ersten Alarm – intern, ohne Risiko.

In etwa 30–45 Minuten erhalten Sie einen klaren Überblick über Einführung, Administration und Einsatz im Schulalltag.
Je nach Rolle sehen Sie, wie Klassenalarm organisiert, technisch eingebunden und über mehrere Schulen hinweg eingesetzt werden kann.
Sie kennen die Abläufe Ihrer Schule und tragen die Gesamtverantwortung. Im Gespräch sehen Sie, wie einfach sich Klassenalarm administrieren lässt und wie es Sie dabei unterstützt, dieser Verantwortung gerecht zu werden.
Sie betreuen Geräte, Plattformen und Nutzerkonten der Schule. Im Gespräch sehen Sie, wie wenig Administrationsaufwand Klassenalarm erfordert und wie sich bestehende Schulplattformen bei Bedarf für ein automatisches Nutzermanagement anbinden lassen.
Sie koordinieren organisatorische Entscheidungen auf Träger- oder Verwaltungsebene. Im Gespräch sehen Sie, wie sich Klassenalarm über mehrere Schulen hinweg einführen lässt und welchen organisatorischen Aufwand dies für Schulleitung und IT tatsächlich bedeutet.
Ihre Organisation konfigurieren wir im Vorfeld. Im Gespräch prüfen wir gemeinsam, ob alles passt – Struktur, Gruppen, Zugänge. Damit keine Zeit verloren geht.
Kein Feature-Theater. Klassenalarm hat nicht viele Funktionen – aber jede davon ist unverzichtbar. Wir gehen alle durch:
Wir führen zusammen einen echten Testalarm durch. Sie sehen, wie die Alarmierung auf den Geräten ankommt - in Echtzeit, nicht als Demo-Video.
Offene Fragen, Sonderfälle, technische Details. Wir beantworten alles – oder sagen ehrlich, wenn etwas nicht geht.
Wir legen Wert auf Transparenz. Das sind die wesentlichen Punkte, bevor Sie eine Entscheidung treffen.
Regionale und überregionale Medien berichten über Klassenalarm.
„Der Knopf für den absoluten Notfall – in nur fünf Sekunden geht die Warnung raus."
„Ich fühl mich sicherer dadurch, dass ich weiß, dass es ein System und einen geregelten Ablauf gibt."
„Wir wollten eine Lösung, die ohne zusätzliche Technik funktioniert und trotzdem alle sofort erreicht."
„Das Ereignis in Österreich hat uns gezeigt, wie wichtig es ist, ein solches System zu haben."
Alles, was Entscheider vor dem Einrichtungs-Call wissen möchten.
Kurz und direkt beantwortet.
Gespeichert werden nur organisatorisch notwendige Angaben wie Name oder Rolle. Eine Nutzung mit Kürzeln statt Klarnamen ist ebenfalls möglich. Im Alarmfall wird dokumentiert, wann ein Alarm ausgelöst wurde und welches registrierte Gerät beteiligt war. Private Inhalte des Geräts werden nicht ausgelesen.
Nein. Klassenalarm erstellt keine Bewegungsprofile. Es findet keine dauerhafte GPS-Überwachung statt. Eine GPS-Ortung ist ausschließlich während einer aktiven Alarmauslösung möglich und nur für die alarmierende Person, sofern diese Funktion freigegeben und vom Nutzer aktiviert wurde.
Nein. Klassenalarm funktioniert auf allen üblichen Geräten in der Schule, zum Beispiel auf Tablets, Smartphones, PCs oder Smartboards. Viele Schulen nutzen dafür vorhandene schulische Geräte im Klassenraum. Wer möchte, kann die App zusätzlich freiwillig auf dem eigenen Smartphone installieren, um auch außerhalb des Klassenraums sofort informiert zu werden.
Die Alarmmeldung wird in der Regel innerhalb weniger Sekunden zugestellt. Die genaue Zustellzeit hängt von der jeweiligen Internetverbindung des Geräts ab. Regelmäßige Probealarme ermöglichen es, die tatsächliche Erreichbarkeit im Schulalltag zu überprüfen.
Nach dem Auslösen startet zunächst eine kurze Sicherheitsverzögerung von wenigen Sekunden. In dieser Zeit kann der Alarm noch abgebrochen werden. Wird ein Alarm dennoch ausgelöst, bleibt die Alarmierung ausschließlich intern innerhalb der Schule und erfolgt nicht automatisch an Polizei oder Rettungsdienste. Die auslösende Person kann direkt eine kurze Rückmeldung in der App geben, die für alle sichtbar ist. Da der Auslöser bekannt ist, kann die Situation schnell geklärt und der Alarm von administrativ berechtigten Personen wieder aufgehoben werden.
Nein. Alle Nutzer sind automatisch in der Lage, Alarme auszulösen. Sowohl Schulleitung, Sekretariat, Lehrkräfte sowie nicht lehrendes Personal können als Nutzer eingerichtet werden. Auch temporäre Kräfte können einfach eingerichtet werden.
Ja. Klassenalarm nutzt jede verfügbare Internetverbindung des Geräts – sowohl WLAN als auch mobiles Internet. Dadurch funktioniert die Alarmierung auch in Bereichen ohne Schul-WLAN, etwa in Sporthallen oder Außenbereichen.
Es gibt zwei Testmöglichkeiten. Ein technischer Test prüft still im Hintergrund die Erreichbarkeit der Geräte. Zusätzlich kann ein Probealarm ausgelöst werden, der technisch wie ein echter Alarm zugestellt wird, aber klar als Test gekennzeichnet ist.
Die Alarmmeldung wird als priorisierte Benachrichtigung zugestellt. Auf unterstützten Geräten kann der Alarm auch dann akustisch ausgelöst werden, wenn das Gerät auf lautlos gestellt ist, sofern die entsprechenden Systemberechtigungen erteilt wurden.
Klassenalarm ist eine eigenständige Alarmierungslösung für Schulen. Im Alarmfall wird eine konkrete Notfallmeldung mit Ort der Auslösung und weiteren Informationen direkt auf die Geräte des Kollegiums gesendet. Die Alarmierung kann von überall erfolgen, ohne zuerst einen festen Auslöseort erreichen zu müssen. Welche technischen Systeme eine Schule zur Alarmierung einsetzt, entscheidet der Schulträger im Rahmen seines Sicherheits- und Notfallkonzepts.