Empfängergruppen
Die passenden Personen gezielt informieren
Die Schule bestimmt für jeden Alarmplan, ob alle Personen und Geräte informiert werden oder nur bestimmte.
- Empfängergruppen
- Gruppen und Gebäude
- Eskalationsstufen
Vor dem Start klärt die Schule, wer auslösen darf, welche Geräte informiert werden und welche Rückmeldungen danach benötigt werden. Klassenalarm verbindet diese Vorgaben mit Handlungsanweisungen, weiteren Nachrichten und Entwarnung.

Die Schule legt für jeden Alarm fest, welche Nutzer und Geräte informiert werden, welche Handlungsanweisungen erscheinen und welche Rückmeldungen gewünscht sind.
Empfängergruppen
Die Schule bestimmt für jeden Alarmplan, ob alle Personen und Geräte informiert werden oder nur bestimmte.
Systemcheck
Der Systemcheck dient der technischen Prüfung und löst weder einen hörbaren Alarm noch eine Push-Mitteilung aus.
Geräteprüfung
Die Geräteprüfung weist verständlich auf fehlende Berechtigungen oder andere technische Probleme hin und unterstützt bei der Behebung.
Zeitfenster
Die Schule legt die zeitlichen Regeln passend zu ihren organisatorischen Abläufen fest und reduziert so unbeabsichtigte Auslösungen außerhalb des Betriebs.
Berechtigte Nutzer wählen den vorbereiteten Alarm direkt auf ihrem Gerät. Danach startet der Countdown. Eine versehentliche Auswahl lässt sich währenddessen noch abbrechen.
Alarmierung
Beim Alarm werden Alarmtyp, Nutzer und Ort zusammengeführt. Der einstellbare Countdown lässt Zeit, eine versehentliche Auswahl noch abzubrechen.
Einfache Bedienung
Jeder vorbereitete Alarm erscheint als großer, klar beschrifteter Button. Schulen heben den geringen Schulungsaufwand hervor.
Probealarm
Schulen trainieren Rollen, Handlungsanweisungen und Rückmeldungen und erkennen organisatorischen Anpassungsbedarf vor einem Ernstfall.
Klassenalarm lässt sich auf passend eingerichteten iOS-, iPadOS-, Android- und Windows-Geräten einsetzen. Ein kritischer Alarm wird dort auch bei Stummschaltung laut ausgegeben und zeigt die vorbereitete Handlungsanweisung. Dafür braucht das Gerät eine Datenverbindung und die notwendigen Betriebssystem-Berechtigungen.
Kritischer Alarm
Klassenalarm nutzt die höchste verfügbare Priorität der jeweiligen Plattform. Eine Datenverbindung und die notwendigen Betriebssystem-Berechtigungen bleiben erforderlich.
Anleiten
Die Schule legt für jeden Alarmplan und jede Empfängergruppe kurze Anweisungen fest, die im Ernstfall sofort sichtbar sind.
Auslöseort
Klassenalarm kann sowohl über das WLAN als auch optional per GPS die ungefähre Position des Alarmgebers bestimmen.
Vorbereitete Fragen führen die eingehenden Rückmeldungen in einem einheitlichen Format zusammen. Im Incident Manager bleiben Zustellung, Reaktionen, Rückmeldungen und weitere Nachrichten bei demselben Vorfall sichtbar. Berechtigte Rollen können ihn mit der vorbereiteten Entwarnung abschließen.
Gemeinsame Übersicht
Alle Informationen laufen im Vorfalls-Manager zusammen. Die wichtigsten Informationen sind für Admins auch in der App einsehbar.
Rückmeldungen
Vordefinierte Rückfragen helfen, wichtige Informationen schnell zu erfassen und einheitlich zusammenzuführen.
Entwarnung
Gibt ein Admin Entwarnung, wird automatisch der vorbereitete Entwarnungstext an die beteiligten Nutzer gesendet. Der Abschluss bleibt direkt dem Alarm zugeordnet.
Der Self-Check prüft ein Gerät. Der Systemcheck zeigt der Administration den aktuellen Stand. Der Probealarm übt den gemeinsamen Ablauf.
Die App prüft beim Öffnen automatisch wichtige Berechtigungen, Einstellungen und die App-Version auf diesem Gerät. Bei Abweichungen zeigt sie konkrete Hinweise zur Behebung.
Direkte Hinweise auf dem GerätEin Administrator stößt den Self-Check für die Organisation an und sieht die Antworten zentral. Die Prüfanfrage bleibt für Nutzer unsichtbar und löst keinen Alarm aus. Geräte ohne Antwort erscheinen als unbekannt.
Zentrale Übersicht ohne sichtbare PrüfanfrageDer Probealarm nutzt die vorgesehenen Alarmwege und ist deutlich als Probe gekennzeichnet. So lassen sich Rollen, Anweisungen und Rückmeldungen gemeinsam üben.
Gemeinsamer Ablauf, klar als ProbeEin aktueller Prüfstatus ist keine Garantie für den Ernstfall. Geräte, Netzverbindung und Berechtigungen können sich ändern. Deshalb gehören regelmäßige Prüfungen und organisatorische Rückfallwege zum Betrieb.
Tests und Regelbetrieb planen →Schuleigene Geräte und gemeinsam genutzte Raumgeräte lassen sich passend zum Alarmkonzept einbinden. Persönliche Geräte können freiwillig ergänzt werden.
Plattformen
Klassenalarm unterstützt fast alle gängigen Betriebssysteme. Persönliche Geräte, Schulgeräte und gemeinsam genutzte Raumgeräte lassen sich passend zum Alarmkonzept einbinden.
Aktuell stehen Integrationen für EduPage und Eduplaces zur Verfügung.
Vorhandene Nutzerdaten einfach übernehmen.
Bestehende Organisations- und Nutzerstrukturen in die zentrale Pflege einbeziehen.
Persönliche Zugänge lassen sich per E-Mail bereitstellen. Geräte können direkt per QR-Code oder Token aktiviert oder zentral über die vorhandene Geräteverwaltung eingerichtet werden.
Nutzer erhalten ihren persönlichen Zugang automatisch per E-Mail.
QR-Code oder Token am vorgesehenen Gerät verwenden.
Enrollment-Profile und Managed App Configuration unterstützen die automatische Einrichtung auf iOS, Android und Windows.
Die Links führen direkt zu den Angaben, die Sie für die technische und organisatorische Prüfung brauchen.
„Die Anwendung lässt sich auch in Stresssituationen sicher bedienen.“
„Klassenalarm ist fester Bestandteil unseres regulären Campusbetriebs.“
„Die Tests verliefen zuverlässig und zufriedenstellend.“
Klassenalarm arbeitet ohne dauerhafte Ortung und wird in deutschen Rechenzentren betrieben. Die App unterstützt die interne Alarmierung und Koordination. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst werden weiterhin über die vorgesehenen Notrufwege verständigt.
Sicherheit und Datenschutz prüfen →Eine Alarm-App bringt vorbereitete Alarmpläne auf die Geräte der Schule. Klassenalarm verbindet Alarmierung, klare Anweisungen, Rückmeldungen, weitere Nachrichten und Entwarnung in einem gemeinsamen Ablauf.
Eine Notfall-App bringt vorbereitete schulinterne Alarmabläufe auf die vorgesehenen Geräte. Klassenalarm verbindet interne Alarmierung, Handlungsanweisungen, Rückmeldungen, weitere Nachrichten und Entwarnung. Öffentliche Notrufe und vorhandene Alarmanlagen bleiben eigene Wege.
Schulleitung, Sekretariat, Lehrkräfte und weiteres Personal können als Nutzer eingerichtet werden. Die Schule steuert zentral, wer Zugang erhält und welche organisatorischen Regeln gelten.
Ja. Auf passend eingerichteten iOS-, iPadOS-, Android- und Windows-Geräten wird ein kritischer Alarm auch bei Stummschaltung laut ausgegeben. Dafür braucht das Gerät eine Datenverbindung und die notwendigen Betriebssystem-Berechtigungen.
Klassenalarm ist für iOS, iPadOS, Android und Windows 11 verfügbar. Die Apple Watch zeigt wichtige Hinweise direkt am Handgelenk. Administration und Rückmeldungen stehen zusätzlich im Web bereit. Schuleigene Geräte, freiwillig genutzte persönliche Geräte und gemeinsam genutzte Raumgeräte lassen sich einbinden.
Der Self-Check prüft automatisch die Einstellungen auf einem Gerät. Der Systemcheck stößt diese Prüfung für die Geräte der Organisation an und führt die Ergebnisse zentral zusammen, ohne einen Alarm oder eine Push-Mitteilung auszulösen. Ein Probealarm nutzt die vorgesehenen Alarmwege und ist klar als Übung gekennzeichnet.
Klassenalarm unterstützt die interne Alarmierung und Koordination. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst werden weiterhin über die öffentlichen Notrufnummern verständigt. Auch Brandmeldeanlagen, Hausalarm und behördliche Systeme bleiben eigenständige Alarmwege.
Abgeschlossene Vorfallsdaten werden nach 14 Tagen automatisch gelöscht. Für andere Datenarten gelten die Fristen der Daten- und Löschmatrix.
Aktuell stehen Integrationen für EduPage und Eduplaces zur Verfügung. Für weitere Schulplattformen prüfen wir gemeinsam die passende Anbindung. Kontaktieren Sie uns mit Ihrer Plattform und dem gewünschten Ablauf.